Lo(w)gement St. Moritz - Datum: 14-02-2003 Text: Anton/Dominik Fotos: Dominik/Anton
Corona Wintertour 2003

Dominik und Anton machten sich im Winter 2003 auf in die Schweitz um mit ein paar anderen
Jungs von Cabrinha an dem Snowkiteevent 'Wintertour 2003' teilzunehmen. Wie es ihnen abseits des Events erging gibt's hier zu sehen:
Das Türschloss unseres Hotelzimmers ausgestattet mit noblem Fingerscreensystem. Aufgrund der niedrigen Temperaturen stellte es sich leider als nicht funktionsfähig heraus und wir hatten Probleme die Türen von innen zu verriegeln.
Die Angst vor Spionageangriffen durch andere Rider, bezogen auf unserer Freestyletaktiken, war uns ins Gesicht geschrieben. Schlüssel um den Hals war Pflicht um Missbrauch, Einbruch und Spionage zu verhindern.
Das Türschloss unseres Hotelzimmers ausgestattet mit noblem Fingerscreensystem. Aufgrund der niedrigen Temperaturen stellte es sich leider als nicht funktionsfähig heraus und wir hatten Probleme die Türen von innen zu verriegeln.
Die Angst vor Spionageangriffen durch andere Rider, bezogen auf unserer Freestyletaktiken, war uns ins Gesicht geschrieben. Schlüssel um den Hals war Pflicht um Missbrauch, Einbruch und Spionage zu verhindern.
Doch wenigstens im Zimmer konnten wir wieder ruhig durchatmen und tun und lassen was wir wollten.
So zum Beispiel wurde durch geschicktes aneinander reihen zweier undefinierbarer Gitter, welche im Zimmer sinnlos
herumstanden, schnell und hurtig ein neuer Schrank geboren.
Und nach ausgezeichnetem Schlaf in unseren Schallbauten freuten wir uns am Morgen auf das
erfrischende, aufpreisfreie Wasser aus dem Sautrog um uns den Sandmann aus den Augen zu waschen.
So waren auch schnell unsere Kästen im Zimmer vergessen, welche wir in improvisatorischer Manier an die
Holzwand gedübelt hatten. Ja war das eine Arbeit! Doch der Ernst des Lebens war schnell wieder da, hier die
Ridersliste:
Angesichts einer derartigen Dominanz an italienischen Bauarbeitern fürchteten wir schon an den
Abenden zuvor die "One-Handed-Brick-Layers". Da verging uns das Lachen. Und auch der gefürchtete Hilfsgipser Geronimi
Simone mit seinem "Kalk-Spray" am Silvaplana lehrte uns schon im Vorhinein das Grauen. Am liebsten hätten wir uns
wieder unter den Betten verkrochen, wenn wir nur welche gehabt hätten. Wir machten uns auf eine Nacht voller Albträume
gefasst.
Ui, Ui, wenn das nur gut geht: "Dominik, welchen Trick ziehen wir morgen aus der Tüte
um Geronimo nach Italien zurück zu jagen?"
"Mhm, One Handed Bricklayer im Angriff ist eine harte Nuß, doch Kopf
hoch mein Lieber, wir werden uns schon was einfallen lassen um von Geronimo akzeptiert zu werden!"
...ja und da es das Schicksal gut mit den zweien meinte, kam es anders als erwartet: All die ausgestandene Angst und schlaflosen Nächte waren umsonst, "Brick-Layer" hatte schon vor dem Contest die Ziegel über den Haufen geschmissen und Geronimo kämpfte nur mit gelöschtem Kalk!
...ja und da es das Schicksal gut mit den zweien meinte, kam es anders als erwartet: All die ausgestandene Angst und schlaflosen Nächte waren umsonst, "Brick-Layer" hatte schon vor dem Contest die Ziegel über den Haufen geschmissen und Geronimo kämpfte nur mit gelöschtem Kalk!
Welch ein Glück für die beiden. So ward es doch noch ein erfolgreicher Tourstop.




