Aussendienst am Mozarteum Salzburg Datum: 15-03-2003 Text: Dominik/Anton Fotos: Anton/Dominik
Der April 2003 war, wie die meisten wissen, ein harte Zeit für uns alle.
Die Werkstätten wurden zu klein, der Frühling war schon da, und die Boards noch nicht fertig.
So musste kurzerhand die "MV-Production" in die Landeshauptstadt zu unserem Tochterunternehmen,
der Universität Mozarteum Salzburg ausgelagert werden. Die Einhaltung aller Termine hatte höchste Priorität.
Die (unbezahlten) Überstunden im Zi.E003 wurden als Erinnerung an diese außergewöhnlichen Umstände festgehalten.
Unser Vorstandsmitarbeiter Anton S. bereitete sich gewissenhaft auf seinen Dienst in unserer Außenstelle vor.
Alle Geräte und Maschinen wurden nochmals überprüft sowie alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen.
Mit dem Drücken der Stechuhr ging es los. Agent Anton begann mit seiner Arbeit.
Nur leider, bei einer wiederholten (unsachgemäßen) Funktionsüberprüfung des Gerätes
Akku-Makita-66330, löste sich eine Drehung und Anton S. schied verletzungsbedingt aus dem Arbeitseinsatz aus.
Wie es bei schwierigen und gefährlichen Einsätzen üblich ist, wird nichts dem Zufall überlassen.
Wir hatten für alle Eventualitäten gesorgt. Controller Dominik G. stand schon in den Startlöchern.
Mit höchster Professionalität begann er sein Handwerk.
Es wurde sogar mit biologischen Waffen gearbeitet.
Doch trotz dieser Gefahren gingen die Arbeiten zügig und ohne weitere Zwischenfälle voran.
Fast geschafft, jetzt musste nur noch die Maske runter um die giftigen Dämpfe entweichen zu
lassen und wieder frei atmen zu können. Die Boards waren gefüllert.
In unserer Hauptzentrale Raschhofers Bräu gab es dann zu später Stunde noch eine vom
Vorstand verordnete Nachbesprechung und Revision über den heutigen Einsatz.
Bedauernswerterweise jedoch ohne konkrete Ergebnisse.
Anmerkung bzgl. Agent Anton: Selbiger ist auf dem Weg der Besserung, nur hin und wieder gibt es in seinem alltäglichen Sprachgebrauch noch einige Dreher.
Anmerkung bzgl. Agent Anton: Selbiger ist auf dem Weg der Besserung, nur hin und wieder gibt es in seinem alltäglichen Sprachgebrauch noch einige Dreher.




